Hormone bestimmen unsere Körperform

Wir Frauen haben unsere Problemzonen eher um die Hüften, während ihr Männer den Hosenbund nicht mehr zubekommt, da ihr um den Bauch herum zugenommen habt. Das eine nennt man Birnenform, die „gesunde“ Fettverteilung, und Apfelform, die eher „ungesunde“, männliche Fettverteilung. Wieso ist diese Fettverteilung geschlechtsspezifisch? Ganz einfach. Während der geschlechtsreifen Zeit haben Frauen viele weibliche.. weiter →

Fettstoffwechsel

Die Kombination aus Phosphatidylcholin (Lecithin) und der Gallensäure Desoxycholsäure in der Fettwegspritze, eignet sich bestens zur Beseitigung unliebsamer Fettpölsterchen. 1988 erstmals eingesetzt, gibt es seit 2003 ein standardisiertes Behandlungsprotokoll für die ästhetische Medizin. Phosphatidylcholin kommt in sehr hohen Dosen in den Membranen der Fettzellen vor. Die Fettzellen nehmen das injizierte Phosphatidylcholin in ihre Wand auf,.. weiter →

Cellulite und Reiterhosen

            Cellulite entsteht vor allem bei Frauen wegen des weitmaschigen Kollagenfasernetzes der Haut. Je größer die Fettdepots werden, umso weiter drücken sie sich nach außen und bilden die Orangenhaut, vor allem an Oberschenkeln, Hüfte und Po. Dabei werden die Mikrogefäße zusammengepresst, die Blutversorgung der Haut wird schlechter, die Cellulite verstärkt… weiter →

Newsletter April/2 2016 Serotonin

Serotonin, das „gute Laune“ Hormon Serotonin ist ein wundervolles Hormon, da es uns entspannt, wir schlafen besser, haben weniger Schmerzen und weniger Hunger. Bei den meisten Stresspatienten ist allerdings der Serotoninspiegel erniedrigt. Serotonin wird aus der Aminosäure Tryptophan im Gehirn gebildet. Diese müssen wir mit der Nahrung zu uns nehmen, da unser Körper sie leider.. weiter →

Newsletter April 2016

STRESS MACHT KRANK Unser Körper hat viele Möglichkeiten, auf Stress angemessen zu reagieren. Geben wir uns im Anschluss genügend Zeit, um uns wieder zu erholen, bleibt Stress ohne Folgen. Wenn nicht, erschöpft sich die Produktion der Botenstoffe und das ganze neuroendokrine System fällt in sich zusammen. Die häufigsten Symptome sind dabei: •Bure-Out  •Reizdarm  •Migräne  •Fibromyalgie.. weiter →

Newsletter 02-2016 Adipositas und Darmflora

Adipositas und Darmflora. Ist es nicht verwunderlich, dass manche Menschen essen können, was sie wollen und andere allein vom Hinschauen zunehmen? Nun hat man herausgefunden, dass die Darmflora ein wichtiger Schlüssel für die Entstehung der Adipositas ist. In einem Experiment wurden Mäuse mit der Darmflora übergewichtiger Mäuse besiedelt, dabei nahm ihr Körperfett innerhalb von 2.. weiter →

Newsletter 01-2016 Fett-weg-Spritze

Fettweg-Spritze setzt sich immer mehr durch. Neueste Statistik zeigt gestiegene Nachfrage nach schonenden Möglichkeiten der Reduktion von Fettpolstern: In der internationalen Zeitschrift PRIME wurde jüngst eine Statistik veröffentlicht, dass immer mehr Patienten schonende Verfahren der Reduktion von resistenten Fettpolstern bevorzugen: 2015 haben Injektionstherapien wie die Fettweg-Spritze einen wahren Ansturm verzeichnet und stehen an 3. Stelle.. weiter →

Newsletter Oktober 2015 Grippe-Impfung

Impfen kann so schön sein… …wenn man auf der richtigen Seite der Nadel steht.  Denken Sie jetzt an die nötige Grippeimpfung. Die nächste Erkältungswelle kommt bestimmt. Und wenn man sich in einer Gruppe impfen lässt, ist alles nur halb so schlimm! Wir haben hier eine Impfsession mit der Breakdancegruppe DDC aus Schweinfurt gemacht und.. weiter →

Newsletter September ADHS

AD(H)S Behandlung Viele Eltern verhaltensauffälliger Kinder sehen sich in ihrer Not, die Kinder durch die Schule zu bringen und einen vernünftigen Abschluss zu erzielen, gezwungen, ihnen Ritalin zu geben. In 30-40% liegt jedoch eine Stoffwechselstörung vor, die einfach zu behandeln ist. Bei dieser Störung kommt es zu einem Nährstoffmangel und in der Folge zu einer.. weiter →